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50″ FLATLIFT SLIMLINE Yacht Achterdeck und Mastersaloon Installation

Mittwoch, 6. Januar 2010

50″ FLATLIFT Slimline verbaut im Achter Sundeck einer Superyacht. Ein 50″ Panasonic PDP Display informiert via Yacht Info System über Betriebszustände und wird auch als Entertainment System wie z. B. Home Cinema genutzt.

50″ FLATLIFT Slimline Plasma Deckenlift verbaut im Mastersaloon der gleichen 50m Superyacht. Ein weiteres 50″ Panasonic PDP Display informiert ebenfalls über Betriebszustände und wird auch als Entertainment System wie z. B. Home Cinema genutzt. Der zentrale Info Server speist die gesamten Displays in der Yacht mit Information und Filmen.

Display Lift für 17″ bis 43″ LCD oder Plasma Monitor

Montag, 4. Januar 2010

Hier sehen Sie ein aktuelles Display Lift Projekt für einen Designer. Bei diesem Display Lift Projekt wurde ein 43/50″ FLATLIFT in den Schreibtisch eines Kunden vom Schreiner  integriert. Unter dem Display sind  PC Lautsprecher angebracht, die ebenfalls mit dem Display Lift herausgefahren werden. Das alte, im Hintergrund erkennbare Display wird nun nicht mehr gebraucht, da der Kunde an seinem Schreibtisch nun ein neueres,  hochauflösendes Display hat. Unsere Display Lifte passen für sämtliche am Markt erhältliche Displays, unter anderem für Apple Designer Großdisplays,  Samsung, V7 (Videoseven), Dell usw. Es gibt definitiv keine Display Größenbeschränkung.

2x 19″ FLATLIFT LCD Monitor Lifte in Konferenzraum / Tagungsaal verbaut

Freitag, 23. Oktober 2009
2x FLATLIFT 19″ LCD Monitor Lift Systeme verbaut in die Kanzel eines Konferenzraumes einer Uniklinik
19″ Touchscreen mit 19″ LCD Monitorlift von FLATLIFT in den Konferenztisch integriert. Wenn die LCD Monitore eingefahren sind verdeckt eine Edelstahlplatte die Sicht in den FLATLIFT Monitorlift. Eine sehr saubere Lösung um einen LCD Monitor zu integrieren.

FLATLIFT TV Lift in Designer Wohnzimmermöbel Eigenbau verbaut

Freitag, 23. Oktober 2009
Plasma TV eingefahren. Das Bild an der Wand kommt voll zur Geltung.
Plasma Bildschirm ausgefahren für vollendeten TV Genuß im schönen abgestimmten Wohnzimmer

Hochglanz Designermöbel in sattem weiss lackiert, mit integriertem Flatlift 43/50 Silber TV Lift System.

Handgeschriebener Brief eines begeisterten Flatlift Privatkunden-mit Homestory

Dienstag, 15. September 2009

Ein Brief von unserem Kunden Rolf Müller aus Bonn:

Sehr geehrter Herr Rissel, sehr geehrter Herr Greim,

gestatten Sie mir auf diese Weise eine kleine Wiedergutmachung für die schon fast unverschämte Störung während der Weihnachtstagen. Ihr spontanes Engagement hat es mir ermöglicht meine freien Tage doch noch optimal für mein Projekt zu nutzen. Dafür nochmals meinen Herzlichen Dank!(Eine gute Flasche Wein war auch mit dabei).

TV Lift Sideboard verkleinert

Herr Müller hat bei uns eine spezial Sonderbau TV Lift Lösung beauftragt. Herr Müller ist kein gelernter Schreiner, hat aber eine gut ausgestatette Werkstatt und ist Handwerklich sehr geschickt, wie man an den folgenden Bildern erkennen kann.

Die Bilder sprechen für sich, wobei Herr Müller extra nocheinmal einen Erfahrungsbericht, eine sogenannte Homestory, über sein gesamtes Projekt niedergeschrieben hat, das wir im Anschluss an die Bilder veröffentlichen.

tv lift sideboard tv fast unten

TV Lift Sideboard fast zu

TV Lift Sideboard ausschnitt

Homestory

Realisierung eines Unikats

was entsteht, wenn ein Hobbyschreiner auf die  - FLATLIFT Profis trifft

Als semiprofessioneller Hobbyschreiner, der über die Jahre nahezu alle Möbel im Haus selbst geplant und angefertigt hat, kam mir vor geraumer Zeit eine verrückte Idee. Sie sollte mich lange beschäftigen und sehr viel Zeit, aber noch viel mehr Hirnschmalz und Geduld kosten: wie wäre es mit einem modernen Sideboard als Ersatz für den alten Schrank, in dem bislang u.a. der fossile Röhrenfernseher seinen Platz fand? Und ein schicker, großer Flat-TV wäre ja auch nicht schlecht! Nur sollte der nicht permanent in der Gegend herumstehen und die Raumoptik stören – erst Recht dann nicht, wenn wieder einmal einige unserer zahlreichen Freunde auf ein Glas Wein vorbeischauen.

Der Grundgedanke, den Schirm im Sideboard zu versenken und nur bei Bedarf herauszufahren, war nicht neu. Es gibt zahlreiche Beispiele der Möbelindustrie, die  demonstrieren, wie so etwas aussehen und realisiert werden kann. Aber alle diese Lösungen hatten für mich einen bedeutenden Nachteil: egal ob Klappenmechanismus, Baldachinlösung oder Umkofferung; immer braucht es einen Ausschnitt in der Deckplatte des Sideboards, der breiter ist als der Flat-TV und tiefer als der Fernseher zuzüglich Tiefe des Hubsystems. Ich aber wollte einen großen Schirm (47 Zoll) und gleichzeitig eine möglichst homogene und geschlossene Oberfläche, um die Optik des Möbelstücks nicht zu zerstören.

Die Lösung war -  zumindest theoretisch – schnell gefunden: wenn die Deckplatte horizontal verschoben wird und so den Einbauraum des TV während des Hochfahrens vollständig freigibt, braucht es lediglich einen minimalen Ausschnitt in der Deckplatte, dessen Abmessungen einzig und allein abhängig sind von den Maßen des ausgefahrenen Hubsystems. Dieser Ausschnitt umschließt dann das Hubsystem, wenn die Deckplatte nach dem Ausfahren des TV wieder in die Ausgangsposition zurückgefahren wird. Bei eingefahrenem TV kann der Ausschnitt in einfacher Art und Weise von einer kleinen Klappe mit Scharnieren verschlossen werden. Aber auch eine Integration der Abdeckung des Ausschnitts in die Deckplatte selbst – beispielsweise durch einen speziellen Feder – oder Magnetmechanismus – ist vorstellbar.

So weit, so schön. Aber eine Grundidee taugt überhaupt nichts, wenn sie nicht umgesetzt werden kann. Also wurde in der knappen Freizeit stunden- und nächtelang recherchiert, in Gedanken konstruiert und eine Unmenge Skizzen gezeichnet (das war die Phase, als meine Frau erstmals ahnte, dass ich schon wieder irgendetwas plante!). Viele Fragen waren zu klären. Wie verfahre ich die Deckplatte? Sollen Linearführungen aus der CNC- Technik, von der ich übrigens überhaupt keine Ahnung habe, eingesetzt werden? Genügen kugelgelagerte Auszüge aus dem Möbelbau oder sind vielleicht Euro-Rollen besser geeignet? Wie konstruiere ich einen linearen Vorschub, der elektrisch betrieben und fernbedienbar sein soll? Schrittmotor, Zahnriemen oder Spindel?

So langsam wuchsen erste Zweifel. Warum bloß habe ich Ökonomie, und  nicht Mechatronic studiert? Welche Verschlusslösung ist für den auf Minimalmaße geschrumpften Ausschnitt in der Deckplatte am besten geeignet? (Ingenieurwesen wäre auch gut gewesen!) Welche Abmessungen der verschiedenen Bauteile müssen beachtet werden, damit das Gesamtwerk am Ende funktioniert und die Proportionen stimmen? Welche Bezugsquellen gibt es und was kostet mich das Ganze? (Ökonomie war wohl doch nicht das Schlechteste) Und vor allem: welcher Hersteller bietet ein Hubsystem an, das über die passenden Einbaumaße verfügt, damit ein großer Schirm aus einem möglichst niedrigen Möbel herausgefahren werden kann und welches zugleich eine hinreichend geringe Einbautiefe hat, damit noch eine vernünftig nutzbare Korpustiefe für ein vorgehängtes Schubladenelement verbleibt?

Dank Internet fand sich die Firma Flatlift, die mit ihrem Pop Up Gold nicht nur ein geeignetes System anbot, sondern dem Konstrukteur auch noch freundlicherweise alle Daten und Einbauabmessungen im Netz zur Verfügung stellt. In meinem Fall jedoch nur fast alle Daten! Denn eine fehlte und so rief ich kurz nach 19:00 Uhr abends bei der Firma an, um mich schlau zu machen. Nicht dass ich erwartet hätte, jemanden anzutreffen. Aber versuchen kann man es ja einmal. Und tatsächlich nahm der Chef persönlich, Herr Rissel, den Hörer ab und gab bereitwillig alle erbetenen Auskünfte bis hin zu dem Angebot, die geplante Synchronisierung der beiden Systeme (Vortrieb und Hub) anzufertigen. Meine Beschreibung dessen, was ich plante, war aber offensichtlich nicht selbsterklärend und so erläuterte ich bei einem Besuch in Worms, was ich vorhatte. Dieser erste persönliche Kontakt bestätigte den ersten Eindruck, es nicht nur mit einem ausgesprochen freundlichen, sondern zudem sehr kompetenten und ungewöhnlich hilfsbereiten Team zu tun zu haben. Doch davon später mehr.

Nachdem der Auftrag zur Anfertigung der Steuerung erteilt war, gab es kein Zurück mehr. Also wurden alle erforderlichen Materialien besorgt, die für die Herstellung der einzelnen Komponenten und des Möbelstücks selbst erforderlich waren: MDF-Platten, Aluminiummaterial, Getriebemotor, Kugellager, Gewindemuffen, Trafo, Auszüge und Linearführungen, Vortriebspindel, Endlagenschalter, Möbelbeschläge und vieles mehr.

Und dann ging es für viele Stunden in die Werkstatt. Es wurde gemessen, gesägt und gefräst, gebohrt und geschliffen und alle Teile einzeln angefertigt. Natürlich die Möbelelemente selbst, aber auch alle Komponenten – egal ob Trägerplatte für den Schirm oder Montageplatten für die Endlagenschalter, ob Aufnahmewinkel für die kugelgelagerte Vortriebspindel oder die Halterung für den Spindelantriebmotor. Dabei sind alle Elemente in eingelassene, metrische Gewindebuchsen verschraubt, um  jederzeit bei exakter Positionierung demontierbar zu sein.

Als nach angemessener Zeit das Liftsystem incl. Steuerung eintraf, begann in der Werkstatt der erstmalige Test-Zusammenbau im Rohzustand. Dabei passierte mir ein übles Missgeschick: in späteren Nachtstunden – die Konzentration ließ schon nach – fiel ein Werkzeug so unglücklich aus der Hand, dass es einen Mikroschalter verbog. Nervosität und leichte Übermüdung taten ihr Übriges; Hektik brach aus und nach mehrmaligem Betätigen diverser Schalter wusste schließlich die Steuerung überhaupt nicht mehr, wo sie war. Nichts ging mehr – weder vor, noch zurück – weder rauf noch runter.

Und das über Weihnachten, hatte ich doch mehrere Tage Urlaub und wollte endlich zügig und am Stück weiterarbeiten. So ein Ärger! Mir war bekannt, dass die Firma „zwischen den Tagen“ geschlossen war. Aber ich brauchte Hilfe, nachdem eine schlaflose Nacht und intensives Grübeln keine Lösung gebracht hatten. Also fasste ich mir schließlich entnervt (und leicht verzweifelt) ein Herz und versuchte, irgendjemanden aus dem Team zu sprechen, um herauszufinden, ob und wie ich Hr. Greim, den Entwickler der Steuerung, kontaktieren könnte. Inzwischen war es allerdings 19:30 Uhr am ersten Weihnachtsfeiertag. Eigentlich keine Zeit, um jemand Fremden anzurufen.

Aber  schließlich erreichte ich dank Online- Recherche und Suchfunktion im elektronischen Telefonbuch Hr. Gengnagel. Das kommt davon, wenn man als zeitgemäße Firma die Namen der Mitarbeiter auf der Homepage veröffentlicht.  Im Hintergrund klapperte das Geschirr („….. kommst du jetzt zum Essen?“), als Hr. Gengnagel anbot, den Chef zu benachrichtigen, da er nicht wusste, ob und wie Hr. Greim zu erreichen  war. Alles nachdrückliche Bitten, dies nicht zu tun, denn schließlich sei Weihnachten und eine Störung am heiligen Fest sei genug, half nichts: nach wenigen Minuten klingelte das Telefon und Hr. Rissel meldete sich bei mir mit den Worten: “Ich wollte nur mal wissen, wer die Unverschämtheit besitzt, meine Mitarbeiter am  diesem Feiertag Abends anzurufen!“ Offensichtlich waren meine Erläuterungen – und mein ehrlichen Entschuldigungen – dieses Mal wohl sehr überzeugend. Denn am nächsten Morgen fand ich eine kurz vor Mitternacht versandte Mail von Hr. Greim vor, in der er sich erkundigte, wie er helfen könne. Da spreche noch einer von der Dienstleistungswüste Deutschland!! Ein solcher Service und eine derartige Hilfsbereitschaft suchen wohl ihresgleichen. – Chapeau und großes Kompliment!

Die Diagnose im Werk brachte dann zu Tage, dass ich Dank meines Missgeschicks Teile der Elektronik zerstört hatte. Nach der Reparatur konnte es schließlich weiter gehen und einige Wochen später – die Endlackierung in der Lackiererei war erfolgt – begann der endgültige Zusammenbau im heimischen Wohnzimmer.

Nachdem die Möbelteile sorgsam verleimt, die Mechanik eingebaut und alle Verbindungsleitungen sauber verlegt waren, funktionierte alles ganz hervorragend – bis ich zum dritten Mal den besonderen Service des Flatlift-Teams kennen lernen sollte. Denn kurz vor Vollendung des Werks verweigerte der Trafo des Deckelantriebs völlig unvermittelt  seinen Dienst. Also fuhr ich kurzerhand nach Worms und einige Tage später war der Folgefehler meines nächtlichen Missgeschicks behoben. Damit stand der Inbetriebnahme dieses Unikats nicht mehr im Wege.

Inzwischen ziert ein modernes Gemälde einer befreundeten Freizeit-Malerin (es gibt auch andere, schöne Hobbys) die ehemals nackte Wand. Und wenn die Abendnachrichten rufen, verschwindet es hinter einem schicken, großen Flat-TV, herausgefahren aus einem zeitlosen, modernen Sideboard.

Der Hobbyschreiner und Autor räumt offen ein, durchaus ein Stückchen stolz zu sein. Die Konstruktion dieses „Prototyps“ war etwas kompliziert. Heute weiß ich, wie man das einfacher und professioneller machen kann. Aber ebenso weiß ich, dass die Realisierung dieser Idee ohne die kompetente und dabei immer ausgesprochen freundliche Unterstützung des Teams von Flatlift nicht möglich gewesen wäre.

Dafür meinen herzlichsten Dank!!

Rolf  Müller                                                                                                    Bonn,  Mai 2009

“Vielen Dank Herr Müller für die netten Worte sowie die interessante Zeit, in der wir mit Ihnen zusammengearbeitet haben. Es ist ja doch ein sehr schönes TV Lift Möbelunikat geworden auf das Sie sehr stolz sein können. Hierfür nochmals unsere Glückwünsche! gez. Sascha Rissel, Geschäftsführer Flatlift GmbH

Flatlift TV Lift Selbstbau Projekt made in Switzerland

Montag, 14. September 2009

Flachbildschirm im MöbelP1000625_resize

Hier sehen wir ein Projekt eines Privatkunden der seinen 37″ LCD Flachbildschirm in ein Möbel das hinter seiner Couch steht integriert hat. Der Kunde hat benutzt einen 30/42 Flatlift Pop-Up Silber. Dieses Flatlift TV Lift System kann Flachbildschirme bis 42″ aufnehmen. Hier sieht man eine sehr schöne Realisierung. Wenn der Flachbildschirm nicht gebraucht wird dann ist er in dem Möbel verschwunden und man hat einen schönen Blick auf das trendige Bild. Herzlichen Glückwunsch! Sehr schön gemacht.

FLATLIFT XXXL TV Lift auf der ISE2009 mit Panasonic TH103PF10EK Megadisplay

Samstag, 5. September 2009

stand

Pansonic ISE 2009 Messestand. 500qm Fläche + 200qm Konferenz und Catering im 1. OG. Flatlift war mit dabei und hat sämtliche Erwartungen der einzelnen MO´s übertroffen.

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Professionals unter sich. Bild links: Dirk Greim Flatlift Vertriebstechniker. Bild rechts: Sascha Rissel (Flatlift CEO) im Gespräch mit Dmitry Karikh (CEO Corbel Moskau) und Panasonic Asia Managerin Fumi Kachiguchi.

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Die Kreml Macher: Dmitry Karikh und Sascha Rissel, Flatlift CEO und Key Account Global Projects, vor dem Flatlift 103″ XXXL TV Lift.

Flatlift TV Lift Systeme Gmbh stellt auf der ISE2009 im Februar den FLATLIFT XXXL TV Lift für den Panasonic TH103PF10EK aus. Flatlift wurde von Panasonic eingeladen das System auf dem knapp 500qm großen Messestand  in einer Konferenzraumlösung vorzustellen. Es war das komplette Panasonic Produktmanagement anwesend. Im halb Stundentakt wurden sämtliche Distributoren sowie Marktverantwortliche für jedes EU Land in die Funktion des Flatlift XXXL TV Lift Systems eingeweiht. Für Flatlift hat sich auf der ISE 09 somit auch eine Europaweite Marktabdeckung im Sonderbaubereich ergeben. Auf der ISE Messe in Amsterdam wurde unter anderen festgelegt das Flatlift weltweiter Panasonic Lieferant im Display Halterungsbereich sowie im Automatisierten Projektgeschäft wird.

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Sascha Rissel, Marco Schulz (Panasonic Europe) und Dmitry Karikh im Gespräch.

65" Flatlift TV Hublift mit Panasonic TH65 im Wellnessbereich eines Privatkunden

Freitag, 4. September 2009


Bei diesem Projekt ist ein TH65 Panasonic Plasma TV mit samt einem Flatlift 60/65 Platinum TV Lift im Wellnessbreich eines Privatkunden verbaut worden. Die Abdeckung ist komplett aus Marmor und verdeckt den TV samt Lift von oben her. Sobald der Kunde auf seiner Crestron Raumsteuerung den Befehl zum ausfahren gibt, fährt der Flatlift Pop-Up Platinum TV Hublift den 65 Zoll Flachbildschirm nach oben aus und drückt den Marmordeckel nach hinten weg. Bei dem Flatlift Platinum Flachbildschirm Lift wurden per Software die oberen und unteren Limits programmiert. Dies bedeutet das der Flatlift Platinum TV Lift nur bis zur vorgegebenen Höhe aus- bzw. einfährt. Diese Programmier Software gibt es als abgespeckte Version für sämtliche anderen Flatlift Produkte. Gerne beraten wir sie auch für ihr Projekt.

Flatlift baut 103" XXXL TV Lift für den Kremel in Moskau

Freitag, 4. September 2009

Link zu TH103PF10EK Display von Panasonic / Flatlift TV  Lift Case studie

So hat das Russische TV die Ansprache von Präsident Medwedjev im TV übertragen. Direkt hinter dem russischen Präsident ist unser Flaggschiff der Flatlift 103″ XXXL TV lift samt Panasonic TH103PF10EK Plasma Display zu sehen. Auf diesen Auftrag sind wir sehr stolz. Vor allem weil dieser absolut reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit der russischen Regierung abgelaufen ist. Dies zeigt unsere Expertise im weltweiten abwickeln von Projektgeschäften. Nicht zuletzt diese Expertise und unsere Qualität haben dazu beigetragen das wir diesen  Auftrag direkt und ohne Angebotsabgabe erhalten haben. Wir haben das vollste Vertrauen der Regierung und des Präsidenten erhalten und haben dieses Projekt schnell und zügig abgeschlossen. Alleine das Display von Panasonic der TH103PF10EK hatte einen Wert von ca. 80.000EUR.
Video: FLATLIFT TV LIFT SYSTEMS USA INC, Las Vegas,NV.

28" LCD Flachbildschirm Lift Meisterstück für den Bürobereich

Freitag, 4. September 2009

Dieser Meisterschüler hat ein LCD Lift System in seinem sehr gelungenen Büromöbel-Entwurf integriert. In der grünen Box sitzt ein 28″ LCD Monitor der an einen PC angeschlossen wird. Dieser gelungene Arbeitsplatz zeigt einen zukunftsweisenden Weg wie in naher Zukunft die Arbeitsplatzgestaltung generell aussehen könnte. Der 28″ LCD Flachbildschirm fährt bei Verwendung nach oben aus und lässt den Deckel nach hinten wegklappen. Der Deckel ist mit Topfbändern am Möbelkorpus angebaut und lässt sich sehr einfach durch hoch und runterfahren durch den Flatlift LCD Lift bewegen. Die beiden Schubladen bieten genügend Stauraum für Arbeits- und Büromaterial.